Die Region Boeny/Mahajanga, mit seinen vielen touristischen Attraktionen bietet viele Ausflüge.

unter, gibt es dieAntrema Schutzgebiet der Reichtum der "Sakalava", 12 km südwestlich der Stadt Majunga, die aus Inselchen von Mangroven und einem Meerespark besteht. Der Zugang zu dieser Website ist auf dem Seeweg, Empfohlene (45MN) oder, nach der Überquerung des Betsiboka-Flusses (Bucht Strände), mit dem Land über Katsepy.

Um den Passagieren mehr Komfort und Sicherheit zu bieten, Geschützter Bereich -AP- Antrema hat gerade neue Boote angeschafft. Ein großer Star für 10 Menschen (mit dem Kommandanten und seinem Helfer) ausgestattet mit einem 40CV-Motor, ein kleiner Stern, der bis zu 5 Menschen (Kommandant eingeschlossen) ausgestattet mit einem 10CV-Motor. Das Gebiet wurde auch mit 4 Fiberglas-Kanu 2 für zwei Personen und 2 für drei Personen, um Spaziergänge in den umliegenden Mangrovenkanälen zu ermöglichen, die jetzt angeboten werden. Tagesmiete auf Anfrage.

Buchung empfohlen mindestens 48 Stunden im Voraus im Boeny Regional Tourist Office (Majunga). Vor-Ort-, Sie müssen die Gebühren zu Prinz Tsimanendry planen, Kurator und Hüter der Sakalava-Kultur.

Coco Lodge Majunga, Reiseveranstalter in der gesamten Region Boeny/Mahajanga steht Ihnen für diesen sehr schönen Ausflug zur Verfügung, den wir beraten 02 Tagen. Coco Lodge Majunga, es ist auch ein Hotel, Gourmet-restaurant, Vermietung von 4 × 4 mit Fahrer Guide und Event-Veranstalter (Konferenzen, Seminare, Workshops, Mittagessen/Abendessen mit Themen, Hochzeit, Jahrestag, junge-Mädchen-Hirsch, …). Für Ihren Urlaub oder Geschäftsreisen, Das gesamte coco Lodge Team freut sich, Ihre Erwartungen zu erfüllen und Ihre Bedürfnisse für einen unvergesslichen Aufenthalt in der Stadt Majunga zu erfüllen. Coco Lodge TO organisiert Touren durch Majunga und seine Umgebung und viele s. wie die Anjohibe-Höhlen, Ankarafantsika-Nationalpark, Sacred Lake, Roten Zirkus, die Strände, der Antrema-reserve, der Leuchtturm Katsepy, Papamena, Das Poseidon, Mahavavy Kinkony Complex, Namoroka tsingys, …

Natürliche und kulturelle Entdeckungen beim Rendezvous

Eine der drei Touren des Parks, nur auf dem Seeweg zugänglich, ermöglicht es Ihnen, eine Vielzahl von sumpfige Formationen entlang eines Stroms, der von Raphiéres dominiert wird (Elefantenohren...). Der Park hat mehrere Touristenattraktionen : habitat naturel d’oiseaux et de lémuriens endémiques de Madagascar, il offre également de nombreux vestiges de comptoirs arabes du 17ème siècle

La Station Forestière à Usage Multiple d’Antrema, gegründet 2000 à la demande de la communauté Sakalava, appartient au groupe ethnique composé des Sakalava Marambitsy, des migrants Tsimihety, Betsimisaraka, Betsileo, et Merina.

Le but de la création de la NAP Antrema est de préserver les ressources naturelles et les richesses culturelles assurant un développement durable. La cogestion a été menée par le Muséum National d’Histoire Naturelle de Paris avec la communauté locale de base, dirigée par le prince Tsimanendry, qui partage aux visiteurs l’authenticité des mœurs Sakalava. Cette initiative a été prise dans la mesure où leur culture considère les « Sifaka couronnés » (Propithèques couronnés) comme les représentants de leurs ancêtres.

Une communauté vivant de la pêche, de l’élevage et de la vannerie

80% de la population locale vit de la pêche, leur principale activité et première source de revenu. Il s’agit surtout d’une pêche traditionnelle en pirogue, pratiquée pendant toute l’année, réservée aux hommes. Pendant la saison sèche, les enfants et les femmes participent à la pêche aux « Tsivakihy » ou petites crevettes (chévaquines).

La vannerie est également une activité féminine très importante à Antrema, Schaffung von zusätzlichem Einkommen zur Unterstützung der täglichen Bedürfnisse der Familie. Die Blätter von Satrana oderBismarckia nobilis und die Fasern derRaphia Fariniferasind die am häufigsten verwendeten. Fast alle Indigenen an Antrema (Sakalava Marambitsy) Praxis umfangreiche Züchtung von Zebus, Zuchtmethode, die sie von der Sakalava-Volksgruppe im Südwesten Madagaskars geerbt haben.

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